Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll; vorneweg: ich bin betrunken und man möge mir etweige Tipp- und Formulierungsfehler verzeien!
Am besten gehe ich chronologisch vor. Gegen null Uhr entschloss ich mich doch meinen alten, müden, gebrechlichen Körper, der fast die 30 erreicht hat, aus dem Haus zu bewegen und mich zu diversen Rythmen zu schütteln. Also Stiefel an, warme Jacke angezogen und der MP3-Player eingestöpselt. Bei der Durchkreuzung des Parks lief “Queen – News of the World” (mein erster erworbener Tonträger) und ich musste erneut feststellen welch unglaublich geniales Album dies ist! Vermutlich hat dieses eine Album meinen gesamten Musikgeschmack geprägt.
Schliesslich erreichte ich die “Postgarage”, vor der sich subjektiv geschätze 3769876 Menschen befanden, die auf Einlass hofften. Wenn ich etwas nicht mag, dann ist das irgendwo anzustehen, also ging ich wieder um zu sehen, was im “Arcadium” los ist.
Da stand ich nun. fünf Euro Eintritt, Jacke abgegeben, aus Vorsicht den MP3-Player in der Hosentasche verstaut, mit einem frisch erworbenen Bier in der der Linken und einer roten Gauloises in der Rechten und betrachtete die wogenden Massen Abiturienten von oben aus der Galerie. Bald trennen mich und die Masse dort unten zehn Lebensjahre. Zehn Jahre tanzen, zehn Jahre Konzerte, zehn Jahre Alben kaufen, erleben, kennenlernen.
(das da oben hab ich gestern Nacht geschrieben und nicht gepostet; worauf ich hinaus wollte, weiss ich allerdings nicht mehr so genau… vermutlich der Sinn des Lebens; und dann war ich zu müde es nieder zu schreiben.)