Deutschland
Mittwoch, 31. Dezember 2008Es gibt nicht viele Gründe für mich eine deutsche Flagge auf meinem Blog zu zeigen.

Seit einem Jahr bin ich wieder in der Heimat :) *prost*
Es gibt nicht viele Gründe für mich eine deutsche Flagge auf meinem Blog zu zeigen.

Seit einem Jahr bin ich wieder in der Heimat :) *prost*
Nur der Vollständigkeit halber… wir töten seit Wochen Zombies! Man kommt sich vor wie einem Georg A. Romero-Film, Story gibt es nicht wirklich (wir sind Überlebende und da kommen Zombies) und das tolle an dem Spiel ist, dass es wirklich simpel gehalten wurde; es gibt im Grunde nur vier Waffen und vier Gegnertypen, davon jedoch tausende! Das wichtigste ist immer zusammenbleiben und draufhalten.
Der Held steht dem schwarzen Tyrannen gegenüber, von seinem Schwert tropft Blut, um sie herum die tote Gefolgschaft des Tyrannen, der das Land all die Jahrhunderte beherrschte und mit Schrecken übersäte.
“Sooo”, sagt der Held unentschlossen.
Was soll er nun machen; der schwarze Tyrann trägt einen Umhang, Boxershorts und Stiefel. Anscheinend wurde er von dem Angriff des Helden überrascht.
“Sooo”, sagt er noch unentschlossener “Was nun?”.
Das Problem ist nämlich, dass der Tyrann kein Schwert in der Hand hält und auch keine Anstalten macht, sich eines zu nehmen. Es sieht auch nicht danach aus, dass er irgend etwas zaubern wolle. Darf der gute Held den unbewaffneten Oberbösewicht einfach niedermetzeln? Es kommt ihm nicht nur falsch vor, er ist sich sogar sicher, dass es irgendwie verboten ist.
“Darf ich gehen?” fragt der Tyrann leise.
“Äh….was?”
Auf so etwas hatte man den Helden nie vorbereitet! Die Kapitulation eines bösen Tyrannen!
“Ob ich gehen darf?”
Der Tyrann tritt unsicher von einem Fuß auf den anderen.
“Meine Mutter hat eine kleine Hütte in den westlichen Wäldern, jenseits des grossen Stroms und dort plane ich schon länger mich zur Ruhe zu setzen. Ein Kamin, ein kleiner Garten, ein paar dunkle Lakaien. Vielleicht schreibe ich sogar an meinem Gedichtband weiter!”
Der Tyrann lächelt. “Ich glaube ich bin sogar ganz gut darin, immer wollte ich Dichter werden, aber meine Mutter sagte immer, ich solle etwas vernünftiges werden, etwas solides von dem man später etwas hat.”
Er sah sich um. “Das habe ich nun davon.”
Ein leiser Seufzer entfährt ihm, er geht ein paar Schritte zu einem der Gefallenen, der mit verzerrten Gesicht halb auf einem Tisch liegt.
“Das ist Cort, einer meiner besten Männer. Mein Wirtschaftsminister.”
Vorsichtig zieht er das Schwert aus dessen Brust, lässt es aber sogleich fallen, als ihm bewusst wird was er macht “Oh, das wollte ich nicht! Ich verabscheue Waffen und Gewalt zutiefst!”
Der Held lässt das Schwert sinken. Was für ein beschissener Job; war der Tyrann wirklich ein Tyrann? Was würde er für eine Zigarrette und den Rat seines Meisters geben.
Als könnte der Tyrann Gedanken lesen, zückt dieser eine Schachtel Filterzigarretten aus seinem samtenen Umhang.
“Auch eine?”
Schüchtern hält er dem Helden die Schachtel hin. Dieser seufzt, steckt sein Schwert in die Scheide und geht auf den Tyrannen zu.
Plötzlich ändert sich das Licht, es scheint dunkler zu werden. Das Gesicht des Tyrannen ist nun nicht mehr das einen unschuldigen, blassen Adligen, der keine Ahnung hat wie er in diese Situation gekommen ist. Nun ist es das eines Wahnsinnigen.
Ein Lachen, viel zu tief um aus einer menschlischen Kehle zu stammen scheint aus allen Richtungen zu kommen.
“DU NARR! DU HAST DICH EINLULLEN LASSEN UND DEIN MAGISCHES SCHWERT AUS DER HAND GEGEBEN!”
Panisch prüft der Held den Wahrheitsgehalt und ja, es ist weg! Wie dumm von ihm; sagte doch sein Meister immer und immer wieder, dass er das magische Schwert nie aus der Hand geben darf, ist er erst in dem Schloss des Bösen!
“Ähm….. die Zigarette…. kann ich die bitte trotzdem haben?”
“Ja, klar”, das Grinsen verschwindet und Stimme ist auch wieder normal. Er reicht ihm die Zigarette und gibt ihm sogar Feuer mit einer kleinen Flamme aus seinem Zeigefinger.
Peinliches Schweigen.
“Sooooo”, sagt nun der Tyrann.
Die beiden stehen sich gegenüber. Draussen hört man einen Rasenmäher.
“Ich bin dann mal in meiner Hütte!”
Es pufft leise und überhaupt nicht dramatisch, dann ist er weg.
Gut, dass das keiner gesehen hat, denkt der Held und atmet genüsslich den Rauch seiner Zigarette aus.
Wer hätte gedacht, dass ich auch mal was weihnachtliches poste! :D
Wer das unbeschadet überstanden hat, sollte DAS hier probieren. Wer es schafft, bekommt n Eis! (Ich hab es nciht bis zum Ende durchgestanden…)
Wenn man eine Katze auseinandernehmen will, um zu sehen, wie sie funktioniert, hat man als erstes eine nicht funktionierende Katze in den Händen. (Douglas Noël Adams)
Als ich bei Amazon nach einer neuen Uhr suchte, sprang mir diese sofort ins Auge;
sie ist hässlich, schwer und goldenen und ich mag sie gerne :)

Ich bin ja eher der Metal-Typ und umgebe mich infolgedessen auch eher mit Metal-Typen. Glücklicherweise wohnt über mir aber kein Drummer oder Bassist, der nachts noch an ein paar Lines schraubt: über mir probt Mariama und ich lausche gerne! Danke!
Sinnfreies ist genau richtig für einen verkaterten Sonntag!

“horse the band” waren auf Welttournee; 45 Länder und alles selbst und von Fans organisiert! Respekt!
Ist ein Fan-Video.
Au fein! Ein neuer großer Film aus Russland namens “Viy”.
Ok, es ist ein Remake und die Ausschnitte aus dem Orginal sehen ebenfalls interessant aus, aber für alte russische Horrorfilme können sich sicher nur wenige begeistern; sind die Spezialeffekte doch heutzutage zum schmunzeln.

danke stefan
Heute musste ich daran denken:
Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit. (Karl Valentin)
und kann ergänzen:
… und braucht Zeit und kostet Geld und Nerven.
Guten Morgen… ich brauche erstmal einen…